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| Project Navigator |
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Personalisierte Login-Verfahren |
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Schutz vor false positive Messungen |
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Vergleichs-Diagramme (vorher/nachher) |
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Detaillierte Messresultate |
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| Spezielle Produkt-Features |
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| Universeller HTTP/S Recorder |
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Mit dem universellen HTTP/S Proxy Recorder lassen sich Web-Sessions mit jedem Web-Browser Produkt (Internet Explorer, Firefox, Safari ..)
schnell und einfach aufzeichnen.

Auch verschlüsselte HTTPS-Verbindungen lassen sich aufzeichnen, wobei deren Daten zur Laufzeit entschlüsselt und im Klartext dargestellt werden.

Alle zwischen
Web-Browser und Web-Server ausgetauschte Daten verbleiben als ganzes im Programmspeicher und können mittels des GUIs nachbearbeitet, abgespeichert
und auch wieder geladen werden. Aus den aufgezeichneten Web-Sessions lassen sich mit wenigen Maus-Klicks direkt lauffähige
Java Lasttest-Programme erzeugen.
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| GUI basierender Variablen-Handler - keine Programmierkenntnisse notwendig |
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Noch vor dem automatischen Erzeugen eines Lasttest-Programms können variable Session-Parameter mit dem GUI
so nachbearbeitet werden, dass während des Lasttests jeder emulierte Benutzer seinen korrekten Kontext erhält.

Benutzerspezifische Session-Parameter können mit
wenigen Maus-Klicks aus Hyperlinks, Redirections, HTML-Formularen und auch Input-Files als Variablen extrahiert, und nachfolgenden
URL-Aufrufen, Authentisierungs-Methoden und Inhalts-Überprüfungen zugewiesen werden - ohne
dass eine Programmierung nötig ist. Mittels einer "Auto-Replace" Funktionalität
lassen sich mit einem Klick auch umfassende Zuweisungen für alle nachfolgenden URL-Aufrufe automatisch anwenden.
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| Unterstützung von B2B-Applikationen: XML- und SOAP-Meldungen |
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Proxy Sniffer unterstützt auch das Aufzeichnen und das Ausführen von Tests mit XML- und SOAP-Daten wie diese z.B. bei technischen Clients
(ohne Benutzeroberfläche) von B2B-Applikationen zur Anwendung kommen.
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| Personalisierte Unterstützung aller üblichen Login-Verfahren |
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Um Fehlmessungen bei zugriffsgeschützten Applikationen auszuschliessen sollte ein Lasttest immer so ausgeführt werden, dass jeder emulierte
Benutzer seinen eigenen Login-Account verwendet.

Proxy Sniffer unterstützt alle gängigen Authentisierungs- Verfahren wie HTML-Formulare,
HTTP Basic Authorization (Benutzername/Passwort Popup-Fenster), NTLM (Windows Domänen Accounts) sowie auch X509 Client-Zertifikate (PKCS#12).

Die Account-Daten aller Benutzer können in einem Input-File hinterlegt werden, dessen Inhalt während
des Lasttests automatisch mit dem Login-Vorgang verknüpft wird.
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| Automatischer Schutz vor "false positive" Messungen |
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Lasttests
und Stresstests, bei welchen nur die HTTP-Antwortcodes (200, 302 ...) von URL-Aufrufe überprüft werden liefern keine gültigen Aussage
zur Stabilität einer Web-Applikation und führen zu falschen Schlussfolgerungen.

Oftmals werden
Fehlermeldungen von Applikationsserver in einer formal gültigen Web-Page "verpackt", wobei nur der HTML-Inhalt eine Beschreibung
des Fehlers enthält.

Aus diesem Grund enthält Proxy Sniffer einen automatischen Schutz vor "false positive" Messungen. Noch während der
Aufzeichnung einer Web-Session bestimmt ein heuristischer Algorithmus ein möglichst "sprechendes"
Text-Fragment pro Web-Page, so dass ein Teilbereich des Inhalts der
aufgezeichneten Web Pages während des Lasttests automatisch überprüft wird. Die inhaltliche Überprüfung
kann mittels des GUIs nachträglich angepasst werden, wobei auch auf Text-Fragmente geprüft werden kann, welche auf einer
Web-Page nicht vorkommen dürfen - z.B. "ORA-00600", oder bei denen ein personalisierter Inhalt einer Web-Page vorhanden sein
muss - z.B. "Willkommen Herr Max Meier".
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| Grafische Visualisierung Ihrer Tuning-Fortschritte |
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Proxy Sniffer unterstützt die grafische Visualisierung Ihrer Tuning-Fortschritte.

Die gemessenen Antwortzeiten der Web-Pages und deren
URL-Aufrufe lassen sich über mehrere Testläufe direkt zueinander in Relation stellen. So dass ein Vorher-/Nachher-Vergleich möglich ist.
Mit aussagekräftigen Statistiken kann der Tuning-Fortschritte belegt und verständlich kommuniziert werden.
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| Messung der HTTP Keep-Alive Effektivität |
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Proxy Sniffer misst währen eines Lasttests eine Fülle von HTTP-Protokoll internen Daten wie z.B. die Netzwerk Verbindungs-Aufbauzeit pro URL-Aufruf,
die Request Transmit-Zeit, die Verzögerung des Web-Servers und den Durchsatz und die Transfer-Zeit der empfangenen Daten.

Eine der wichtigsten Messgrössen ist dabei
die HTTP Keep-Alive Effektivität, d.h. der Prozentsatze der Netzwerk-Verbindungen, welche von den emulierten Benutzern
wiederverwendet werden konnte.

Bei einen niederen Wert unter 70% erkennen Sie sehr schnell eine Fehlkonfigurationen des Web-Servers, bei welcher der Keep-Alive Mechanismus
unterdrückt wird. Je nach Inhalt der Web-Pages resultiert daraus ein Performanz-Verlust bis zu einem Faktor 5 - mit einem entsprechenden
Tuning-Potential, wenn diese Fehlkonfiguration behoben werden kann. Weitere Hinweise zu diesem Thema:
FAQ: What can be done if embedded images are slowly displayed?.
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| Massiv parallele Lastgenerierung - Exec Agent Clusters (Load Injector Clusters) |
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Proxy Sniffer erlaubt das durchführen von Lasttests mit tausenden von Benutzern.

Solche high-end Tests können nicht von einem einzelnen
System ausgelöst werden, da dessen CPU vom Testprogramm überlastet wird und dadurch die Messergebnisse verfälscht werden.

Durch das Zusammenschalten von mehreren bzw. vielen Last-auslösenden Systemen zu einem virtuellen Cluster kann jedoch eine unbegrenzt hohe
Last real erzeugt werden. Wobei die Last automatisch auf die beteiligten Systeme aufgeteilt wird - und die Messergebnisse aller
Systeme nach dem Ende des Lasttests
automatisch zu einem einzigen Resultat vereinigt werden. Dieser Vorgang wird durch das GUI hoch
transparent unterstützt - ohne dass komplexe Definitionen nötig sind. Die Verwaltung eines last-auslösenden Clusters ist äusserst einfach und schnell
realisiert.

Virtuelle Cluster lassen sich sowohl aus gemischten Aggregaten von Windows- wie auch von Unix-Systemen bilden, wobei sich die
einzelnen Cluster-Member an verschiedenen Standorten befinden können. Stärkere Systeme lassen sich mit schwächeren Systemen mischen - die
Lastverteilung wird der entsprechenden Systemkapazität automatisch angepasst.
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| Einfach zu bedienen - keine Limitationen |
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Proxy Sniffer ist ein professionelles, ausgereiftes Lasttest Produkt, welches einfach zu bedienen ist.
Die "Professional Edition" enthält keine Limitationen und unterstützt die Emulation einer unbegrenzten Anzahl von
Benutzern.
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| Weitere Produkt-Features |
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| Simulation langsamer Netzwerk-Verbindungen |
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Während eines Lasttests kann nun (optional) der Zugriff der Web-Benutzer über langsamere Netzwerk-Verbindungen simuliert werden.
Die maximale Uplink- und Downlink-Bandbreite lässt sich getrennt einstellen.
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| Unterstützung mehrerer Client IP-Adressen |
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Während eines Lasttests kann nun ein Last-auslösendes System (Exec Agent / Load Injector) mehrere IP Client-Addressen verwenden,
so dass auch Web Application Cluster mit vorgeschaltetem Load-Balancer nur von einem Last-auslösenden System aus vollständig
belastet werden können.
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| Erweiterte SSL-Einstellungen und Protokollierung des SSL Handshakes |
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Das SSL-Protokoll kann (optional) auf eine bestimmte SSL Version fixiert werden (v2, v3 oder TLS). Der SSL Client Cache
ist nun konfigurierbar und das Debuggen bzw. die Protokollierung des SSL Handshakes und des SSL Client Caches ist nun möglich.
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| Inner Loops |
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Das Web Admin GUI unterstützt neu die Definition von sogenannten "Inner Loops" (Schlaufen um einen Teil von Web-Pages).
Damit kann z.B. eine Login/Logout-Sequenz bei Bedarf nur 1 x pro User ausgeführt werden, jedoch
die Web Pages zwischen Login/Logout mehrmals ausgeführt werden. Pro Schlaufe kann optional/zusätzlich
eine Pacing-Verzögerung definiert werden.
Schlaufenzähler wie auch Pacing-Werte können fix oder variabel sein (variabel = von Input-Files oder "User Input Fields").
Das GUI markiert neu "Inner Loops" mit vertikalen Balken auf der linken Seite des Main Menus. Geschachtelte Schlaufen werden unterstützt.
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| Percentile Diagramme |
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Zusätzliche Diagramme, welche die statistische Verteilung der Antwortzeiten über alle gemessene Web-Pages und URL-Aufrufe enthalten sind nun
verfügbar. Damit kann z.B. ermittelt werden, welche maximale Antwortzeit in 90% aller Fälle erreicht wurde. Die Werte für 80%, 90% sowie 95%
sind in den Diagrammen rot markiert und mit den genauen Angaben versehen.
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| Var Finder |
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Das Var Finder Menü, welches das Auffinden von dynamisch ausgetauschten Request-Parametern unterstützt, wurde überarbeitet und wesentlich verbessert.
Nebst der Anzeige aller Request-Parameter über die ganze Web-Session und der Funktionalität zum Aufspüren des ersten Auftretens
eines Request-Parameters im Inhalt einer vorhergehenden Web-Page kann das Menü nun
auch als Checkliste verwendet werden welche zeigt, welche Request-Parametern bereits vom Variablen Handler dynamisch geführt werden.
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| Text-Muster basierender Var-Extractor und -Assigner |
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Je nach Programmierung des getesteten Web-Servers können bei dynamisch ausgetauschten Request-Parametern Fälle auftreten, bei welchen
z.B. der Name eines Parameters dynamisch ist (anstelle des Wertes) oder bei denen der HTTP Request-Path (File des URLs) selbst ein dynamisches Muster
enthält. Das extrahieren von Text-Mustern aus HTML-Antworten und das zuweisen solcher Text-Muster an nachfolgende HTTP-Requests wird nun
ergänzend zur bereits bestehenden Behandlung ganzer Parameter-Werte unterstützt.

Das Ersetzen eines Text-Musters kann dabei mit einer auto-replace Funktionalität automatisch
geschehen, indem alle aufgezeichneten HTTP-Requests nach dem Text-Muster durchsucht und die extrahierte Variable diesen gefundenen Mustern automatisch zugewiesen wird.
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| PDF Summary-Report |
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Das "Final Load Test Result" Menu unterstützt nun das Erzeugen eines PDF Summary-Reports, welcher die Lastkurven des Antwortzeitverhaltens
pro Loop, pro Web-Page und pro URL-Aufruf enthält, sowie die Lastkurven des Server-Durchsatzes, der Stabilität, des Netzwerkdurchsatzes und der
Netzwerk-Verbindungsaufbauzeit. Der Summary-Report enthält zusätzlich auch eine Zusammenfassung der aufgetretenen Fehler sowie eine Zusammenfassung der
Input-Parameter (Szenarien) der einzelnen Testläufe.
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Datenblatt

Download der voll funktionsfähigen Evaluations-Version

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